Kirche Saint-Eloi

Das erste Dokument, das sich mit Sicherheit auf die Kirche von FOLKLING bezieht, stammt vom 7. September 1280. Der Ritter Thierri de Marange verkaufte an das Stift Homburg, im Tausch gegen eine Messe für seine verstorbene Frau Lorette, die Zehnten von „Foureklingess“: zwanzig Quarten Hartweizen, sieben Quarten Weichweizen, sieben Quarten Roggen und sechs Quarten Hafer. Ab 1302 gehörte Folkling mit Morsbach und Gaubiving zur „mère cour“, einer besonderen Einrichtung der bischöflichen Lehnsherrschaft Homburg-Sankt-Avold. Im Pouillé des Bénédictins (Güterverzeichnis der Benediktiner) von 1770 wird erwähnt: FOLKLING, Patron St-Eloi, Dorf in zwei Meilen Entfernung zu Saarbrücken, 3 von Saargemünd und 12 von Metz. Am Vorabend der Französischen Revolution bestand die Pfarrgemeinde Folkling aus der Mutterkirche St. Eloi sowie mehreren Nebengemeinden (Morsbach-Gaubiving-Emmersweiler-Rosbruck-Remsing) mit schlichten Kapellen.


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